Besonders überzeugen konnten die beiden auf der Obstacle-Bahn. Angesichts der Tatsache, dass sie in dieser noch jungen Disziplin erst wenige Trainingseinheiten absolvieren konnten, war ihre Leistung mehr als beachtlich und unterstreicht ihr großes Entwicklungspotenzial.
Auch im Schwimmen gelang ein versöhnlicher Abschluss. Mit einer Zeit von 59,31 Sekunden zeigten Melanie und Clemens ihre beste Schwimmleistung der gesamten Europameisterschaft.
Im abschließenden Laser Run gingen beide Athlet:innen von Beginn an ein hohes Tempo und zeigten läuferisch eine starke, international konkurrenzfähige Leistung. Das hohe Risiko machte sich jedoch am Schießstand bemerkbar, wo wertvolle Sekunden verloren gingen. Mit einem fehlerfreien Schießen wäre nach Einschätzung des Betreuerteams sogar ein Platz im Bereich der Top 7 möglich gewesen.
Auch wenn am Ende Rang 11 zu Buche steht, fällt das Gesamtfazit der Europameisterschaft positiv aus. Die Leistungen haben gezeigt, dass die österreichischen Nachwuchsathlet:innen mit der europäischen Spitze mithalten können und auf einem sehr guten Weg sind.
Der ÖVMF gratuliert Melanie Morianz, Clemens Kranacher sowie dem gesamten Betreuerteam zu einer intensiven Europameisterschaft mit vielen wertvollen Erfahrungen. Bereits in zwei Wochen wartet mit den U17-Weltmeisterschaften der nächste internationale Höhepunkt. Wir wünschen unserem Team schon jetzt viel Erfolg!




































































