Bereits zu Beginn setzte Melanie auf der Obstacle-Bahn ein Ausrufezeichen. Mit 0:33,33 Minuten lief sie eine sensationelle neue persönliche Bestzeit und erzielte damit die fünftschnellste Zeit des gesamten Teilnehmerinnenfeldes.
Im Schwimmen hatte sie Pech: Aufgrund der schlechten Sicht im Becken verfehlte sie bei der ersten Wende die Wand, musste zurücktauchen und verlor dadurch wertvolle Zeit. Trotzdem blieb sie mit 1:13 Minuten nur knapp über ihrer Bestzeit.
Auch im Fechten bewies Melanie nach einem schwierigen Start große Nervenstärke. Sie kämpfte bis zum letzten Gefecht und schaffte mit 12 Siegen eine solide Ausgangsposition für den abschließenden Laser Run.
Dort zeigte sie nochmals ihre Klasse: Mit der zehntschnellsten Zeit des Feldes machte sie wichtige Plätze gut und sicherte sich schließlich als 18. verdient das Ticket für das Finale am Donnerstag.
Der ÖVMF gratuliert Melanie herzlich zu dieser starken Leistung und drückt für das Finale fest die Daumen!






























































